Donnerstag, 28. April 2011

Ubuntu 11.04 TEIL 1

Heute bin ich doch tatsächlich auf die Idee gekommen mein Ubuntu auf dem Arbeitsrechner zu upgraden. Was auch immer mich da geritten hat, so geht es:
  • sudo -i 
um uns zur root zu machen, ich empfehle per Strg + Alt + F2 auf eine Konsole zu wechseln, sollte sich während des Upgrades etwas in der Grafik zerlegen hat man so immer noch die Möglichkeit zu sehen was das Upgrade macht
  • aptitude install do-release-upgrade
dies installiert einen Installer der den Rest des Upgrades durchführt
  • do-release-upgrade
das eigentliche Herzstück des Vorgehens. Dies macht dann innerhalb von einigen Stunden ein Upgrade des Systems auf die jeweils neuere/neuste. Die paar Fragen die gestellt werden lassen sich eigentlich nur mit Yes beantworten


... und dann hat man den Salat, dazu jedoch mehr wenn ich es ein paar Stunden getestet habe.

Freitag, 8. April 2011

FreeBSD: Fehler bei autoconf

Hm, als ich gerade etwas mit Horde rumspielen wollte wurde ich von einem Fehler bezüglich der php abhängigkeiten überrascht


autoconf: required version 2.68 not found


eigentlich recht Merkwürdig, wenn die Lösung auch relativ einfach ist. Autoconf hat eine Art "Shellskript" den autoconf-wrapper, dieser befindet sich unter 
  • /usr/ports/devel/autoconf-wrapper
 ein 
  • make deinstall && make install 
 brachte den gewünschten effekt

Donnerstag, 7. April 2011

FreeBSD: Ports frisch halten

Letztens wollte ich über die ports eine neue Software installieren. Dies hatte leider nicht funktioniert, da meine ports doch schon stark veraltet waren, an dieser Stelle hilft dann nur diese zu Updaten.

Ich bevorzuge hier die Portsnap Method (Vergleiche:FreeBSD ports )


Also
  • portsnap fetch
Dies läd einen Gepackten Snapshot der aktuellen Ports von einem Spiegelserver.

Wenn es noch keinen ports Ordner gibt dann müssen wir als nächstes
  • portsnap extract
 ausführen, dies extrahiert dann den kompletten Snapshot unter /usr/port. Wurde dies schon einmal ausgeführt, dann genügt ein
  • portsnap update
um die ports auf den aktuellen Stand zu bekommen.